Landesliga Herren: HSG Plesse-Hardenberg II und MTV Geismar sind nicht zu bremsen

Die HSG Plesse-Hardenberg II und der MTV Geismar surfen in der Handball-Landesliga Süd momentan auf der Erfolgswelle.
 
Der MTV Geismar (rote Trikots) und die HSG Plesse-Hardenberg II sind in der Handball-Landesliga momentan nicht zu bremsen.

Der MTV Geismar (rote Trikots) und die HSG Plesse-Hardenberg II sind in der Handball-Landesliga momentan nicht zu bremsen. © Quelle: Peter Heller

Der Tabellenvierte HSG Plesse-Hardenberg II mit 12:0 Punkten in Folge und der Neunte MTV Geismar mit zuletzt 8:0 Zählern in Serie sind in der Handball-Landesliga Süd der Männer zurzeit die Mannschaften der Stunde. Hingegen verlor im Spitzenspiel der Verbandsligaabsteiger MTV Rosdorf beim ungeschlagenen Spitzenreiter SF Söhre II wichtigen Boden.

MTV Geismar – MTV Moringen 41:35 (15:17). Der MTV Geismar war mit Swoboda (12) und Schmidt (10/3) am Ende nicht nur konditionell stärker, sondern hatte auch die bessere Bank. „Das war in einem schnellen Spiel gegen den Aufsteiger ein Sieg mit zu vielen Gegentoren“, so Trainer Sebastian Flechtner: „Zwei Punkte sind zwei Punkte, die nehmen wir gern mit.“

HSG Plesse-Hardenberg II – HSG Warberg/Lelm II 37:29 (12:5). Mit Spielertrainer Christian Brand (12/5) und dem ebenfalls stark auftrumpfende Felix Weber (8) sorgte das Burgenteam bereits zur Pause für eine souveräne Führung. „Wir haben super umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, und sowohl im Angriff als auch in der Abwehr sehr gute Lösungen gefunden“, fasste Brand den souveränen Auftritt zusammen.

SF Söhre II – MTV Rosdorf 34:30 (18:16). Lange Gesichter beim MTV: „Wir waren bis zur 45. Minute dran. Dann haben wir den Faden verloren“, ärgerte sich Trainer Jens Nörtemann, der mit Simon Henze und Florian Jäger zwei Abwehrspieler durch jeweils eine rote Karte vorzeitig verlor. Die Folge: „Söhre hat uns mit seinem Tempospiel den Schneid abgekauft und kam oftmals zu einfachen Toren“, ergänzte Teammanager Thomas Koch. Daran konnten auch die beiden MTV Torjäger T. Seebode (15/3) und Eggerichs (9) nichts ändern.

Ferdinand Jacksch

Quelle: Göttinger Tageblatt/Sportbuzzer vom 24.01.2023

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